| 1805 |
23. Oktober: Albert (später Adalbert) als erstes Kind des Leinwebers und -händlers Johann Stifter und seiner Frau Magdalena, geb. Friepes, in Oberplan im südlichen Böhmen geboren. |
| 1817 |
Vater Johann Stifter verunglückt tödlich nahe Wels (Oö). |
| 1818 |
Eintritt Adalberts ins Gymnasium des Benediktinerstifts Kremsmünster in Oberösterreich. |
| 1819 |
Magdalena Stifter heiratet in zweiter Ehe den Bäckermeister
Ferdinand Mayer.
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| 1825 |
Adalbert erkrankt an den «echten Blattern» (Pocken). |
| 1826 |
Abschlug des Gymnasialstudiums und Inskription an der juristischen Fakultät der Universität Wien. |
| 1827 |
Annäherung an Fanny Greipl in Friedberg. |
| 1828(?) |
Julius, Fragment einer Erzählung.
Sommeraufenthalt mit Fanny und ihrem Bruder in Bad Hall.
Gedichte unter dem Namen Ostade im Linzer «Osterreichischen Bürgerblatt für Verstand, Herz und gute Laune».
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| 1830 |
Trübung der Beziehung zu Fanny. Anschluß an die Wiener Gesellschaft. Lektüre der Romantiker, Heines und Börnes, J. F. Coopers und vor allem Jean Pauls. |
| 1832 -1833 |
Erfolglose Bemühungen um amtliche Lehrstellen.
Bekanntschaft und Liebesverhältnis mit Amalie Mohaupt. |
| 1835 |
Stifter verspricht Amalie die Ehe.
Bekenntnisbrief an Fanny (28. August). |
| 1836 |
Fannys Verehelichung mit dem Kameralssekretär Fleischanderl. |
| 1837 |
Stifter bewirbt sich um eine Anstellung an der Forstlehranstalt Mariabrunn. -
Eheschließung mit Amalie am 15. November. |
| 1839 |
Gemälde: Blick auf Wiener Vorstadthäuser, Blick in die Beatrixgasse, Ruine Wittinghausen.
Fanny stirbt im September. |
| 1840 |
Der Condor erscheint in der «Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode»
Feldblumen im Almanach «Iris» auf das Jahr 1841,
verlegt by Gustav Heckenast in Pest.
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